China ist in weniger als 25 Jahren zu einer Weltmacht aufgestiegen. Im Schiffbau sind die Chinesen bereits die Nummer eins. Was erst für 2015 geplant war erreichten die fleißigen Chinesen bereits vorzeitig.

Während der Zeit in Asien (u. a. Hong Kong, Tokio, Shanghai) konnte Peer Gröpper durch persönliche Empathie langjährige und gute Beziehungen zu hochrangigen Entscheidungsträgern aufbauen. Mit fernöstlicher Philosophie haben wir Kontakte aufgebaut, die für jeglichen Handel mit dem Reich der Mitte unabdingbar sind. Viele Freundschaften entstanden in den letzten 15 Jahren und wurden in der Zusammenarbeit vertieft.

Durch das Ausbleiben eines ganzen Jahrzehnts von studierten (Kulturrevolution), kennt der Firmengründer der Luba Shipping viele der chinesischen Entscheidungsträger, die heute in relativ jungen Jahren Betriebe leiten seit ihren frühen Anfängen in der Branche.

Selbst in dem schweren Umfeld gelang es Peer Gröpper ein Bau befindliches Schiff noch während der Bauzeit von einem herkömmlichen Bulker in ein Spezialschiff (Semiselfunlaoder) umzukontrahieren. Hier zahlte sich die enge Freundschaft zur Werft aus, noch nach Abschluss des Vertrages in den Entwurf des Schiffes eingreifen zu dürfen.

Heute beschäftigen sich die Chinesen im Schiffbau auch mit umweltverträglicheren Methoden, wie zum Beispiel dem Green Scrapping, was ein ökologisch bessere Schiffverwertung ermöglichen soll.